SOS - Bitte helfen Sie Simo! - SOS

Das Leben ist oft nicht fair, deshalb bittet der kleine Mann Simo um Unterstützung:

 

Darf ich mich bei Ihnen vorstellen? Mein Name ist Simo, liebevoll werde ich auf meiner Pflegestelle auch Simone genannt und das finde ich auch ok.

 

Nun zu meiner Geschichte:
Ende Juli 2017 wurde ich aus der Tötungsstation in Tossa de Mar gerettet und ich durfte auf meiner Pflegestelle in Deutschland einziehen.
Hier habe ich wirklich das Hunde-1x1 gelernt und mich zu einem richtigem „Charmebolzen“ entwickelt, vertrage mich mit anderen Hunden, Katzen und auch Menschenkinder finde ich richtig toll.
Der nächste Schritt wäre gewesen, dass für mich ein neues Zuhause gesucht wird, eins für immer und ewig, damit ich endlich meine Menschen für mich haben könnte.

 

Pusteblume, nix mit lustig, ich wurde dann ganz plötzlich richtig krank.

Von null auf nix, ganz ohne Vorwarnung, konnte ich nicht mehr laufen, meine rechte Körperseite hatte enorme Ausfall- und Lähmungserscheinungen. Zwei Tage konnte ich nicht mehr aufstehen, mein „Geschäft“ konnte ich nur im liegen erledigen.

 

Ich wurde geröngt, untersucht, es wurde gemacht und getan, mein Zustand hat sich nicht verbessert, trotz Cortison und allerlei anderen Medikamenten, es war ganz schrecklich und es war mir peinlich ohne Ende. Es wurde auch schon überlegt, ob ich eventuell über die Regenbogenbrücke gehen sollte, so schlimm ist es um mich gestanden.

 

Noch einen Versuch, so haben die Menschen zu mir gesagt, den müssen wir machen und um mich kämpfen. Ich finde das so toll und bin auch richtig dankbar dafür, wenn ich da an die Tötung zurückdenke, da hätte ich so eine Chance nicht bekommen.

 

Ich wurde ins Auto gepackt, in die Spezialklinik gefahren und richtig untersucht.
MRT, nochmals röntgen, mein Gehirnwasser wurde untersucht und ich bin so richtig von
„rechts auf links“ gedreht worden. Schön war das nicht, das kann ich sagen und ganz schlimm war für mich, dass ich da 3 Tage alleine in der Klinik bleiben musste.

 

Nun wissen wir wenigstens was los ist und das ist kein Kinderspiel. Ich habe einen Rückenmarksinfarkt mit Flüssigkeitseinlagerungen, woher das kommt weiss niemand.

 

Meine Chancen auf eine komplette Heilung stehen nicht so schlecht, nur ganz schlecht sind die entstandenen und noch kommenden Kosten, die mein Verein leider nicht alleine aufbringen kann.

 

Meine Untersuchungen haben bisher über 1000,-- Euro ausgemacht, danach kommt da auch noch ein ganz schönes Sümmchen zusammen, da ich Physio, Medikamente, etc. brauche.

 

Der Verein kann das alleine nicht stemmen, deshalb muss ich jetzt einfach ein bisschen betteln für mich gehen, will die ja nicht in den Ruin treiben.

 

Wären Sie bereit mir zu helfen, mir finanziell etwas „unter die Pfoten“ zu greifen?

 

Ich möchte leben, eine eigene Familie haben, toben, spielen, schmusen und Unfug machen, dazu brauche ich aber wirklich ihre Unterstützung. Bin ja gerade erst Mal 6 Jahre alt und an´s Aufgeben mag ich gar nicht denken, meine Pflegis auch nicht und darum möchten wir dafür kämpfen.

 

Auch jeder kleinste Betrag hilft, nach dem Motto „auch Kleinvieh macht Mist“, vielleicht kommt dann doch was für mich zusammen was mir helfen würde wieder richtig gesund und glücklich zu werden. Bitte, lassen Sie mich nicht im Stich und schon mal ein riesengroßes Dankeschön von mir.

 

Stichwort bei Spenden: „Simo“

 

Kontoverbindung:
Second Chance Pfotenhilfe e.V.
Raiffeisenbank Pfeffenhausen - Rottenburg
IBAN: DE21743646890001815369
BIC: GENODEF1PFF

 

 

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